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14.12.2017 · 21:55

André

Humor hilft heilen!

14.12.2017 · 21:52

André (Teil 2)

. . . Dieses Buch hat mir nämlich verdeutlicht, dass ich in meinem stressigen Leben gar nicht unbedingt tatsächlich so viel machen muss, wie ich meine zu müssen. Und das führt einem dieses Buch auf sehr lustge Weise vor Augen.
Ich hoffe Herr Dr. von Hirschhausen ist mir nicht böse für diesen Hinweis. Es soll ja auch keine Werbung sein, sondern eine "Medikamenten-Empfehlung" an andere Patienten. Und sollte er es mir doch übel nehmen, dann kann er mich ja am 13. November 2018 in der Düsseldorfer Tonhalle persönlich dafür ausschimpfen ;o)

14.12.2017 · 21:42

André

An meinen Vorredner CLAUDE PAUSE (und natürlich auch an Herrn Hirschhausen und andere Leser).
Ich habe eben den Eintrag hier gelesen und dieser hat mich dazu veranlasst mir gerade auch das Buch "Glück kommt selten allein" zu bestellen. Sicherlich werde ich es mir auch beim Lesen in viele kleine Häppchen aufteilen, da ich momentan auch sehr viel Stress und Sorgen beruflich wie privat habe und daher täglich eine kleine Dosis Glück gebrauchen kann. Ich hoffe das Buch hilft mir genau so sehr, wie es "Einen Scheiß muss ich" von Tommy Jaud getan hat.
. . .

12.12.2017 · 23:54

Claude Pause

Sehr geehrter Herr Hirschhausen
Seit einigen Monaten lese ich Ihr Buch 'Glück kommt selten allein'. Dass klingt so, als wäre es nicht spannend. Aber ganz im Gegenteil. Ich teile es ganz bewusst in kleine Tranchen ein. Es hilft mir unwahrscheinlich in meiner zurzeit schwierigen Lebensphase. Es beschert mir so viele 'glückliche' Momente. Nun bin ich bald fertig mit lesen. Und dann? Natürlich habe ich vieles sehr zu Herzen genommen und verinnerlicht. Und trotzdem, ich fürchte mich ein wenig vor dem letzten Satz, vor dem letzten Wort. Aber wenn ich Glück habe, kann ich es einfach nochmals von vorne lesen und ihre Worte bringen mich nochmals eine lange Zeit zum schmunzeln :-) Ich bedanke mich ganz herzlich für die guten Momente.

12.12.2017 · 19:03

Kerstin

Nicht jedes Kind ist Hochbegabt...
Ich liebe diesen Teil des Buches...
Genau NICHT alle müssen Klavier spielen können, wenn ja umso besser, wenn nein gibt es anderes was Kinder gut können.
Sie bereichern unser Leben jeden Tag auf neue. Auch wenn man abends oft müde auf den Tag zurück schaut...ist doch das schönste seinen Kindern beim schlafen zuzuschauen.
Egal ob sie Klavier, Saxophon oder gar nichts spielen.
Freue mich jetzt schon auf das ENDLICH Programm.
Bis März in Wuppertal :-)

04.12.2017 · 14:14

Maximilian

Ich liebe ihre Bücher und die Sicht auf die Medizin. Hut ab, vor ihrer Arbeit, da sie meine erleichtert. Ich nehme viele Tipps und Themen aus ihren Büchern direkt in meinen Altenflegealltag mit auf und es wirkt Wunder. Ich freue mich bereits auf ihren nächsten Werke, damit ich meinen Alltag und das Meiner Gepflegten verbessern kann.

02.12.2017 · 12:28

Mami ( Fortsetzung)

Als ich mal wieder von einem völlig frustrierten Lehrergespräch zu einer Freundin ging und ein paar Tränchen verdrückte , zeigte sie mir die Pinguingeschichte.

Sie ist seitdem unser Mantra und wir und auch unser Sohn sind viel gelassener und sind uns sicher, dass Schule nicht sein Element ist und er ganz sicher noch sein passendes Element zu seinen Fähigkeiten finden wird.
Denn er hat sehr viele Fähigkeiten, diese sind nur nicht schulkompartibel.


In diesem Sinne:

Vielen, vielen Dank für die tolle Geschichte !!!!
und an alle Eltern :
Unsere Kids sind alle klasse !! Und zwar genauso wie sie sind.

02.12.2017 · 12:20

Mami

Hallo,

ganz besonders berührt mich immer wieder die Pinguingeschichte.
Wir haben drei Kids, die natürlich alle sehr unterschiedlich sind.
Und das ist auch gut so.
Jeder ist auf seine Art eine tolle Persönlichkeit.
Der Eine hat schon seit einigen Jahren sein Abi und geht total straight seinen Weg. Der Mittlere steht kurz vorm Abi und ist "everybodys darling".
Nun steht der ehr introvertierte Jüngste vor dem "Problem" , dass es in der Schule nicht so rund läuft.
Wir als Eltern sehen dies gelassen.
Leider trifft gerade er auf Lehrer , die ihm immer wieder vermitteln, dass er es im Leben mal schwer gaben wird und "er soll sich mal ein Beispiel an seinen Brüdern nehmen.

26.11.2017 · 14:41

sabine

Ich bin Erzieherin und arbeite seit 30 Jahren mit Grundschulkindern. Da klappt das mit dem Pusten nicht mehr so gut, aber ich gebe verletzten Kindern manchmal ein Eis, damit sie "von innen kühlen" können und da läßt der Schmerz immer ganz schnell nach.

24.11.2017 · 14:07

Monika schirmer

Lieber Herr hirschhausen
Sie und ihre Buecher sind toll. Leider vermisse ich Tipps wie man ein Leben mit Tinnitus und hoerverlust noch lustig finden kann.
Lieber Gruß m.schirmer
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